Skip to content

Referenzen – authentisches und glaubhaftes Marketing

Referenzmarketing ist keine neue Erfindung, sondern seit jeher ein wirkungsvolles Instrument in der Kundenakquise von IT-Systemen. dieleutefürkommunikation, mit nahezu zwei Jahrzehnten Erfahrung im IT-Marketing und ERP-Marketing,  wissen genau, worauf es dabei ankommt: Referenzkunden authentisch und glaubhaft als „Warentester“ einzusetzen.

Belegbare und kritische Würdigung

Was aber bedeutet authentisch und glaubhaft? Kurz gesagt, hier geht es nicht um die posi­tive Darstellung eines wichtigen Abschlusses aus Sicht des Vertriebs des IT-Herstellers. Viel mehr steht die belegbare und kritische Würdigung des Einführungsprozesses durch den Kunden selbst im Fokus. Dadurch lässt sich nicht nur die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden gewinnen, sondern darüber hinaus zu­sätzliche Sicherheit vermitteln. (Continued)

Internet und Krieg: Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

 

Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

Sascha Stoltenow ist ausgebildeter Fallschirmspringer. Als Offizier war er in Kroatien im Einsatz, in Bosnien-Herzegowina und im Kosovo. Zwölf Jahre diente er in der Bundeswehr. Heute ist er Special Staff Sergeant der IDF, der Israel Defense Forces.

Der Ex-Soldat Stoltenow macht mit bei IDF Ranks, einer Art Online-Game der israelischen Armee. Das belohnt Aktivitäten auf den Websites und Plattformen der Armee mit Punkten: Mit jedem gelesenen Eintrag, jedem Like oder Kommentar kommt man dem nächsthöheren Dienstgrad näher – bis zum Chief of Staff. (Continued)

Browser: Chrome 27 lädt Websites um 5 Prozent schneller

Google hat Chrome 27 zum Download freigegeben. Wichtigste Neuerung: Der Browser lädt nun Websites im Schnitt 5 Prozent schneller als bisher.

Der Google-Browser Chrome steht ab sofort in einer neuen, stabilen Version zum Download bereit: Chrome 27.0.1453.93 ist für Windows, Linux und Mac erhältlich. Die neue Version lädt laut Angaben von Google Websites im Schnitt fünf Prozent schneller als die Vorgängerversionen.
Die genauen Details dazu, wie das erreicht worden ist, erläutert das Chrome Speed Team in diesem Dokument. Erreicht wird die Beschleunigung durch einen neuen, im Browser-Prozess eingebundenen Scheduler, der Websites effizienter und dadurch schneller lädt. So veranlasste beispielsweise der alte Scheduler den gleichzeitigen Download aller auf einer Website eingebundenen Bilder. Der neue Scheduler lädt nur maximal 10 Bilder gleichzeitig herunter und fängt bei den Bildern zuerst an, die ganz oben auf einer Website eingebunden sind. Dadurch werden die Bilder im Sichtbereich des Anwenders schneller angezeigt.

Zu den weiteren Neuerungen bei Chrome 27 gehört die Nutzung der API chrome.syncFileSystem für den Austausch von Dateien mit Google Drive. Außerdem haben die Entwickler die Omnibox verbessert.

Wer ein Mikrofon an seinen Rechner angeschlossen hat, kann nun in Chrome 27 auf Google die Sprachsuche nutzen – ähnlich wie in der mobilen Variante. Dazu klicken Sie im Sucheingabe-Feld auf das Mikrofon-Icon und sprechen dann den oder die gewünschten Begriffe. Die neue Funktion wird derzeit von Google “ausgerollt”. Bei unseren Tests verweigerte die neue Funktion mitunter ihren Dienst und verwies auf eine “fehlende Internetverbindung”. Ein paar Mal funktionierte sie aber auch tadellos und forderte uns mit “Jetzt sprechen” zur Aktion auf. (Continued)

SimCity nach zwei Monaten: Immer noch die gleichen Probleme wie am ersten Tag?

Joe Pishgar, Community-Manager bei unseren amerikanischen Tom´s Hardware-Kollegen, erwartete sehnsüchtig die Markteinführung von SimCity. Zwei Monate später hat er etwas darüber zu sagen, wie EA mit den ab Tag Eins auftretenden Problemen umgegangen ist. (Continued)

Online Reputation Management im Automobilsektor umsatzentscheidender Faktor

Automobilhändler, die ihre Kunden mit erstklassigem Service und guter Beratung überzeugen, steigern nicht nur ihre Online-Reputation, sondern mittelbar auch ihren Umsatz. Dies belegt eine neue umfangreiche Studie, für die in den USA Datenbanken des führenden Kfz-Branchenbewertungsportals DealerRater erfasst und evaluiert wurden. Rund 1 Million Kundenbewertungen auf dem US-Portal stellten hierbei eine belastbare Datengrundlage sicher, die repräsentative und branchenübergreifende Erkenntnisse gestattet. (Continued)

Suchmaschinenoptimierung – Die erste Seite zählt

Sie möchten, dass mehr Menschen Ihre Website, Ihren Blog oder Ihren Online-Shop besuchen? Dass Ihre Webpräsenz bei den bekannten Suchmaschinen an oberster Stelle zu finden ist? Die Lösung heißt Suchmaschinenoptimierung!
Im Netz sichtbar werden durch Keywords – die erste Seite zählt.
Suchmaschinen für das Internet –die bekannteste ist zweifellos Google, die im deutschsprachigen Raum etwa 90 Prozent Marktanteil hat – arbeiten mit Auswahlalgorithmen. Eine der wichtigsten Faktoren ist dabei die Dichte entsprechender Suchworte, der sogenannten Keywords. Diese Keywords begegnen Ihnen beispielsweise bei den automatischen Suchvorschlägen, die Ihnen eine Suchmaschine anbietet. Dementsprechend umkämpft sind einige Keywords. Firmen wie die Berliner SEO (SEO= Search Engine Optimizing) unterstützen Sie dabei, Ihre Webpräsenz ganz vorne zu platzieren.
Das beste Suchergebnis ist natürlich der erste Platz : nur etwa 30 Prozent aller Benutzer von Suchmaschinen studieren nämlich die erste Seite der Suchergebnisse bis zum Ende- und nur etwa 10 Prozent nutzen die nachfolgende beiden Seiten für Ihre Recherche.
Suchmaschinenoptimierung in nahezu jeder Branche wichtig.
Das Internet ist inzwischen allgegenwärtig, sodass es sich im wahrsten Sinne des Wortes fast kein Anbieter von Produkten, Dienstleistungen oder Inhalten mehr leisten kann, nicht auf suchmaschinenoptimierte Inhalte zurückzugreifen. Eine täglich rapide wachsende Anzahl an Netzpräsenzen macht es für jeden Anbieter unerlässlich, sich hervorzuheben und sichtbar zu machen. Auch die Rolle sozialer Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter wird für die Positionierung einer Webpräsenz zunehmend wichtiger.
Wie aber hier zwischen dem Tagesgeschäft den Überblick behalten? Ist es für den Inhaber einer Webpräsenz, der sich einen signifikanten Anstieg von Besucherzahlen wünscht, nötig, sich mit der ganzen Materie zu befassen und die entsprechenden Inhalte selbst zu erstellen?
Suchmaschinenoptimierung Berlin – Ihr Ansprechpartner für Keywords, Content und Co.
Die SEO Agentur Berlin ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um Keywords, Unique Content, Social Media und verwandten Themen. Wir übernehmen für Sie die Einbindung mit Ihnen genau abgestimmter Keywords in Ihre Webinhalte.
Sie erhalten von uns eine Übersicht über den anfänglichen Zustand der Besucherzahlen, dem weitere Dokumentationen folgen, sodass sie die Veränderungen der Suchergebnispositionen selbst mitverfolgen können.
Sprechen Sie uns ruhig an, wir beraten Sie gerne zu allen Themen rund um Suchmaschinenoptimierung. (Continued)

Ratgeber Datensicherheit: Docwallet: Daten sicher wie im Safe

Docwallet ist eine App samt optionalem Cloud-Dienst, um Dokumente sicher zu verwahren und auszutauschen. Sie eignet sich gut für iPad-Nutzer, die beruflich mit vertraulichen Daten arbeiten.

Während normale iPad-Nutzer selbst entscheiden können, ob sie ihre privaten Daten und Dokumente gegen Datenklau schützen, gibt es viele Berufsgruppen, die Vorsorge für den Schutz von Daten treffen müssen. Unter die „Geheimnisträger“ fallen zum Beispiel Rechtanwälte, Notare, Steuerberater oder Ärzte. Durch ihren Beruf haben sie Zugang zu vertraulichen und/oder schützenswerten Informationen. Eine Preisgabe wird strafrechtlich geahndet, entsprechende Vorschriften sind im Strafgesetzbuch und in berufsrechtlichen Regelungen festgehalten. (Continued)

Reklame und Technik: Wie Werbung so richtig Spaß machen kann

Moderne Technik bringt Spannung in die Werbung: Autos werden unsichtbar, Engel tanzen mit Passanten, der Flaschenöffner lädt Facebook-Freunde zum Feiern ein. Die Grenzen zur realen Welt verschwimmen. Von Thomas Jüngling Thomas JünglingBiografie und alle Artikel des Autors (Continued)

Asus stellt 15-Zoll-Ultrabook mit 2880 mal 1620 Pixeln Auflösung vor

Asus hat für Juni ein hochwertig ausgestattetes Ultrabook angekündigt. Highlight des Zenbook UX51VZ ist das entspiegelte 15-Zoll-Display mit einer 16:9-Auflösung von 2880 mal 1620 Bildpunkten (WQHD+) und einer Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Damit reicht es fast an den Screen des MacBook Pro Retina heran, der eine 16:10-Auflösung von 2880 mal 1800 Pixeln bietet.

 

Als Prozessor verbaut Asus in seinem Edel-Notebook Intels Core i7-3632QM mit vier Kernen und 2,2 GHz Takt (3,2 GHz mit Turbo-Boost). Ihm stehen 8 GByte DDR3-1600-RAM zur Seite. Für Daten sind zwei je 256- GByte-SSD vorhanden. Die Grafik wird von Nvidias Geforce GT 650M mit 2 GByte dediziertem Speicher berechnet. (Continued)

IHS: Notebooks mit Touchscreen sind stark im Kommen

Angesichts fallender Preise gehen die Marktforscher von IHS davon aus, dass bis zum Jahr 2016 knapp ein Viertel aller Notebooks über einen Touchscreen verfügen. Weltweit sollen dann 78 Millionen solcher Geräte ausgeliefert werden. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 4,6 Millionen, im laufenden Jahr soll ihre Zahl auf 24 Millionen steigen.

 

Als Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung nennt IHS die fallenden Touchscreen-Preise. Diese sollen im laufenden Jahr mit 35 Dollar für 14-Zoll-Modelle im Schnitt nur halb so hoch liegen wie noch 2012, wo Gerätehersteller pro Display 60 bis 70 Dollar zahlen mussten. “Der Preis von 35 Dollar wird zur breiten Marktakzeptanz beitragen, da er die Fertigung günstigerer Touchscreen-Notebooks ermöglicht”, so die IHS-Analysten. (Continued)

Xbox One: Cloud-Funktionalität und AMD-Kooperation

Die Xbox One soll bekanntlich umfangreiche Cloud-Funktionen mit sich bringen. Diese sollen jedoch weit über das Speichern von Nutzerdateien wie Spielstände, Bilder oder Videos hinausgehen. Microsoft will darüber hinaus die Ressourcen von Cloud-Servern, insbesondere deren Rechenkraft und Speicherplatz, für Spiele nutzen. (Continued)

iOS vs. Android: iOS beim Webtraffic weiter vorne

Die meisten Marktstudien sehen Android vor iOS und Samsung vor Apple, wenn es um den Verkauf der Geräte geht, bei der Nutzung hat aber weiterhin iOS klar die Nase vorn.

Dies schreibt zumindest der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster in einer Notiz an Investoren und bezieht sich dabei auf unabhängige Analysen des mobilen Traffic auf den populärsten Websites. In die Analyse einbezogen seien die Seiten Answers.com, Tumblr, ChaCha, Examiner, LinkedIn, Bleacher Report, Hubpages, White Pages, Squidoo und Dictionary.com. Dort sei der Anteil von iOS vom Februar auf März von 65,3 Prozent auf 66,4 Prozent gewachsen, während Android etwa im gleichen Maße Markanteile verloren hat, von 29,7 auf 28,7 Prozent. 60 Prozent des von iOS-Geräten ausgelösten Traffics entfalle dabei auf das iPhone, das iPad habe jedoch leicht auf 39,7 Prozent zulegen können. (Continued)

Google Glass: Foto per Augenzwinkern

Eigentlich funktioniert Googles Datenbrille Glass über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert – und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen.

Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in Google Glass vorgesehen. “Ich habe mindestens eine Stelle im Programmcode von Glass entdeckt, wo kontrolliert wird, ob das Augenzwinkern aktiviert ist”, schreibt DiGiovanni. Dem Technologieblog “The Verge” sagte er, dass er auch Hinweise gefunden habe, dass die Datenbrille doppeltes Augenzwinkern oder Blinzeln registriere. In einem Video auf der Seite zeigt er, wie das Foto per Augenzwinkern funktioniert. Passenderweise hat er seine App “Winky” genannt, nach dem Englischen “wink” für Augenzwinkern. (Continued)

Netzausbau: Im Internetzeitalter ist Deutschland wieder geteilt

Torsten Westphal würde sein Leben gern anders leben. Er würde von zu Hause arbeiten und nicht jeden Tag im dichten Verkehr eine Stunde nach Berlin fahren. Er würde seiner Tochter und seinem Sohn das freie Internet erlauben und nicht schon mittags den Internet-Router abstellen. Er würde Filme über das Web streamen und nicht DVDs kaufen oder in der Videothek ausleihen.

Torsten Westphal würde gern ein modernes Leben leben. Doch der 46-Jährige lebt in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde, nicht einmal fünf Kilometer östlich von der Berliner Stadtgrenze entfernt, der größten Metropole in Deutschland. Dort, wo Westphal mit seiner Frau und seinen Kindern wohnt, ist digitales Niemandsland. Auf der Karte der DSL-Breitbandanschlüsse ist dort, wo Blumberg liegt, ein weißer Fleck. “Man hat uns schlichtweg vergessen”, sagt Westphal. (Continued)

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Bereits vor gut zwei Wochen tauchten erste Spekulationen auf, die dem aktuellen Single-GPU-Flaggschiff aus dem Hause Nvidia, der GeForce GTX Titan, einen kleineren Ableger zusprachen. Seitens eines Softwareanbieters wird nun die Unterstützung einer „GeForce GTX Titan LE“ angeboten.

In der Vergangenheit waren es oft die Anbieter von Software, die das eine oder andere neue Produkt bereits Monate vor dem offiziellen Start verraten haben. Passend zu den bereits bekannten Gerüchten über einen kleineren Ableger der GTX Titan haben die Entwickler des Tools HWiNFO in der gestern veröffentlichten Version v4.15 Build 1895 Beta (ComputerBase-Download) die Unterstützung für die „GeForce GTX Titan LE“ implementiert. Parallel dazu wurde auch die Erkennung der Tesla K20 und K20X hinzugefügt. (Continued)

Google statt Bing: Yahoo will sich von Microsoft trennen

Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing und eine Übernahme des Videodienstes Hulu. (Continued)

Blog der Woche: 23 qm Stil

Wer bist du?

Ich bin Ricarda, Bloggerin, Social Media Managerin, Netzwerkerin und Mutter von drei Kindern, die langsam ins Teenageralter kommen. Ich wohne mit meiner Familie am Stadtrand von Köln in einem alten Haus von 1918. Mein Herz schlägt für alles, was das Zuhause schöner macht, Stil, Design, Reisen, schöne Läden und besondere Orte. Ich bin freiberuflich tätig, und neben meinem eigenen Blog organisiere ich unter den Namen BLOGST Workshops und Konferenzen für Blogger in ganz Deutschland. (Continued)

Update Blue schon 2013: Windows-8-Frust zwingt Microsoft zu Kurswechsel

Das nächste große Windows-Update kommt noch in diesem Jahr, verspricht Microsoft in einem Blog-Eintrag. Mit dem Update wolle man auf Rückmeldungen von Kunden zu Windows 8 und Windows RT reagieren, sagte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag. Windows Blue sei der Codename für ein Update, das später in diesem Jahr verfügbar sein wird. Schon zuvor war über dieses Update spekuliert worden, nun aber sind der Veröffentlichungstermin 2013 und der Name Blue offiziell. (Continued)

Michael Dell: Dell soll bei Servern die Nummer eins werden

 

Dell soll im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 zum größten Serverhersteller der Welt werden. Dieses Ziel gab Dell-Chef Michael Dell aus.

Michael Dell sieht sein Unternehmen in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk gut aufgestellt. So gut, dass Dell im seinem Geschäftsjahr 2013/2014, das Anfang Februar 2014 endet, zur Nummer 1 bei Servern gemessen am Marktanteil aufsteigen soll. Dieses Ziel formuliert Dell-Chef Michael Dell in einer E-Mail an alle Dell-Mitarbeiter, die Dell bei der US-Börsenaufsicht veröffentlicht hat. (Continued)

Angriff auf US-Atomforscher: Microsoft warnt vor Zero-Day-Lücke in IE8

Microsoft warnt vor einer neuen Zero-Day-Lücke in Internet Explorer 8. Betroffen sind Nutzer von Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2. Einem am Freitag veröffentlichten Advisory zufolge könnte die Schwachstelle missbraucht werden, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Ein Opfer muss dafür lediglich eine speziell präparierte Website besuchen. Die Anfälligkeit wird schon für Angriffe auf US-Forscher missbraucht, die unter anderem an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt sind. (Continued)

Windows 8 ist ein echter Flop

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update “Blue” heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. (Continued)

20 Jahre WWW: Cern will die erste Website rekonstruieren

Tim Berners-Lees alten Computer wieder zum Laufen zu bringen sowie seine Website in der Originalfassung ins Netz zu stellen – das sind zwei der Ziele eines Projekts am Cern. Anlass ist der 20. Jahrestag der Freigabe des World Wide Web. (Continued)

Displaygrößen-Studie: Kaum jemand nutzt Riesen-Smartphones

Passt es in die Hosentasche? Lässt es sich mit einer Hand bedienen? Manchmal entscheiden pragmatische Gründe darüber, welches Smartphone Menschen im Alltag nutzen. Ein besonders großes Display, wie es beispielsweise das Samsung Galaxy Note 2 mit 5,5 Zoll bietet, kann potenzielle Kunden begeistern, manche schreckt es aber auch ab.

Bislang jedenfalls scheinen Riesen-Smartphones auf dem Mobilfunkmarkt ein Randphänomen zu sein. Eine Studie der Marktforscher von Flurry Analytics legt nahe, dass die meisten Nutzer normalgroße Smartphones bevorzugen. Sogenannte “Phablets”, also Geräte, deren Displaygröße irgendwo zwischen gewöhnlichen Smartphones und kleinen Tablets liegt, haben laut Flurry einen geringen Marktanteil – Flurry bezeichnet sie sogar als “Modeerscheinung”. Bei dieser Einschätzung sollte man allerdings bedenken, dass die Geräte-Auswahl bei den “Phablets” vergleichsweise gering ist und die Kategorie noch relativ neu. (Continued)

Update: iOS 6.1.4 will Sprachqualität beim iPhone 5 verbessern

Apple hat in der Nacht ein iOS-Update veröffentlicht, das sich nur auf das iPhone 5 bezieht. iOS 6.1.4 soll laut Releasenotes die Sprachqualität bei Telefonaten mit dem iPhone 5 verbessern.

Suchmaschinenoptimierung ist mehr als Linkaufbau und Onpage-Optimierung

Wenn man heutzutage Suchmaschinenoptimierung professionell anbieten möchte, reicht es nicht, nur über die technischen Belange Bescheid zu wissen. Um überhaupt eine erfolgreiche Kampagne starten zu können, muss sich der Anbieter für SEO auf das Thema seines Kunden einlassen. Die Keyword-Recherche ist eines der wichtigsten Aufgaben, bevor man mit der eigentlichen Kampagne beginnt. Natürlich gehören auch der Linkaufbau und die Optimierung der Webseite dazu. Wenn man es jedoch wirklich erfolgsversprechend machen will, sind noch andere Faktoren wichtig. Optimal ist es, in einem persönlichen Gespräch mit dem Kunden herauszufinden, wie sein Geschäft funktioniert, was sein Kunden wollen und welche Artikel gut gehen und welche nicht. Darüber hinaus sollte man selbst recherchieren, welche Leute sich für die Angebote des Kunden interessieren und welche Konkurrenz vorhanden ist. Dieses Wissen ist unerlässlich, um das Geschäft des Kunden wirklich zu verstehen. Sobald man diese Hintergrundinformationen hat, lässt sich eine maßgeschneiderte Kampagne erstellen, die auf die Bedürfnisse der potentiellen Kunden zugeschnitten ist. Diese Informationen fließen in die Texte auf der Webseite ein, genauso wie in den Beschreibungen und Titeln jeder einzelnen Unterseite. Wenn man weiß, wie die potentiellen Kunden ticken, hat an einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Auch das ist ein elementarer Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Bei der Auswahl des für Sie richtigen Dienstleisters für SEO sollte man darauf achten, ob ein gewisses Interesse an Ihrem Geschäft besteht und ob der Dienstleister bereit ist, sich in das entsprechende Thema einzuarbeiten. Hat man da bereits das Gefühl, dass der Anbieter nicht wirklich Interesse aufbringt, sollte man sich nach jemand anderen umschauen. Diese Aspekte sollten Leute, die ihre Webseite für Suchmaschinen optimieren lassen möchten, im Auge behalten. Kaum einer weiß, dass Suchmaschinenoptimierung mehr ist, als bloßer Linkaufbau und Optimierung der Seitentitel. (Continued)

Nutzerfreundlichkeit, Warenkörbe, Anzeigen – Warum wir Cookies im Netz brauchen

Cookies haben mitunter einen schlechten Ruf: Manche User glauben, die kleinen Textdateien würden sie ausspionieren. Dabei sind die „Kekse“ weder schlecht noch gut – sie machen das Surfen im Netz nutzerfreundlicher.
Cookies sind unscheinbar und passiv. Webseiten hinterlegen die kleinen Textdateien auf den Computer-Festplatten von Internetnutzern. Was die Cookies tun, merkt der User nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn die Informationen, die in den Dateien gespeichert sind, helfen dem User beim Surfen im Netz. Sie machen es persönlicher.

Wenn ein User beispielsweise die Seite eines Online-Shops aufruft, dann hilft das Cookie dabei, den Rechner des Users wiederzuerkennen. Die Shop-Seite kann den Nutzer zum Beispiel persönlich begrüßen oder ihm Vorschläge für Bücher, CDs oder DVDs machen, die ihn interessieren könnten. „Cookies dienen der Benutzerfreundlichkeit des Online-Erlebnisses, indem sie Voreinstellungen und Präferenzen abspeichern, die beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt werden können – zum Beispiel Sprache, Auflösung des Monitors, im Warenkorb abgelegte Produkte oder Einstellungen in Foren“, sagt Eugen Schmidt, Vorstand der Österreich-Sektion des IAB (Internet Advertising Bureaus). Das IAB repräsentiert Medien- und Technologiekonzerne, die sich mit Online-Anzeigen befassen. (Continued)

“Im Wettbewerb um Cybereinfluss-Sphären”

Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das “Digital Diplomacy”-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des Internetkonzerns. Mit Eric Schmidt, Googles Aufsichtsratsboss und früherem CEO, legte er nun ein vielbeachtetes Buch vor, das einen “Blick in die Zukunft” geben will. Im englischsprachigen Raum ist es bereits ein Bestseller, am Freitag erschien es auf Deutsch. (Continued)

PowerDVD spielt den Blu-ray-Blues

Bei einigen Anwendern passierte es zum Monatswechsel, bei anderen nach der Aktualisierung auf den neuesten Build oder nach einem Durchlauf von Windows Update: Plötzlich verweigerte PowerDVD die Wiedergabe aller Blu-rays. Betroffen sind sowohl die Blu-ray-fähigen Varianten von PowerDVD 11 als auch PowerDVD 12.

Nach einem Klick auf den Wiedergabeknopf erscheint die Fehlermeldung “CyberLink PowerDVD kann nicht auf das Speichergerät zugreifen” und der Hinweis: “Wählen Sie ein anderes Gerät aus, wenn die Wiedergabe stoppt.” Daraufhin zeigt PowerDVD zweimal hintereinander das Auswahlfenster für den Blu-ray-Regionalcode, gefolgt von einer Fehlermeldung mit dem Code “800401F9″. (Continued)