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Google Glass: Foto per Augenzwinkern

Eigentlich funktioniert Googles Datenbrille Glass über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert – und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen.

Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in Google Glass vorgesehen. “Ich habe mindestens eine Stelle im Programmcode von Glass entdeckt, wo kontrolliert wird, ob das Augenzwinkern aktiviert ist”, schreibt DiGiovanni. Dem Technologieblog “The Verge” sagte er, dass er auch Hinweise gefunden habe, dass die Datenbrille doppeltes Augenzwinkern oder Blinzeln registriere. In einem Video auf der Seite zeigt er, wie das Foto per Augenzwinkern funktioniert. Passenderweise hat er seine App “Winky” genannt, nach dem Englischen “wink” für Augenzwinkern. (Continued)

Netzausbau: Im Internetzeitalter ist Deutschland wieder geteilt

Torsten Westphal würde sein Leben gern anders leben. Er würde von zu Hause arbeiten und nicht jeden Tag im dichten Verkehr eine Stunde nach Berlin fahren. Er würde seiner Tochter und seinem Sohn das freie Internet erlauben und nicht schon mittags den Internet-Router abstellen. Er würde Filme über das Web streamen und nicht DVDs kaufen oder in der Videothek ausleihen.

Torsten Westphal würde gern ein modernes Leben leben. Doch der 46-Jährige lebt in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde, nicht einmal fünf Kilometer östlich von der Berliner Stadtgrenze entfernt, der größten Metropole in Deutschland. Dort, wo Westphal mit seiner Frau und seinen Kindern wohnt, ist digitales Niemandsland. Auf der Karte der DSL-Breitbandanschlüsse ist dort, wo Blumberg liegt, ein weißer Fleck. “Man hat uns schlichtweg vergessen”, sagt Westphal. (Continued)

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Bereits vor gut zwei Wochen tauchten erste Spekulationen auf, die dem aktuellen Single-GPU-Flaggschiff aus dem Hause Nvidia, der GeForce GTX Titan, einen kleineren Ableger zusprachen. Seitens eines Softwareanbieters wird nun die Unterstützung einer „GeForce GTX Titan LE“ angeboten.

In der Vergangenheit waren es oft die Anbieter von Software, die das eine oder andere neue Produkt bereits Monate vor dem offiziellen Start verraten haben. Passend zu den bereits bekannten Gerüchten über einen kleineren Ableger der GTX Titan haben die Entwickler des Tools HWiNFO in der gestern veröffentlichten Version v4.15 Build 1895 Beta (ComputerBase-Download) die Unterstützung für die „GeForce GTX Titan LE“ implementiert. Parallel dazu wurde auch die Erkennung der Tesla K20 und K20X hinzugefügt. (Continued)

Google statt Bing: Yahoo will sich von Microsoft trennen

Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing und eine Übernahme des Videodienstes Hulu. (Continued)

Blog der Woche: 23 qm Stil

Wer bist du?

Ich bin Ricarda, Bloggerin, Social Media Managerin, Netzwerkerin und Mutter von drei Kindern, die langsam ins Teenageralter kommen. Ich wohne mit meiner Familie am Stadtrand von Köln in einem alten Haus von 1918. Mein Herz schlägt für alles, was das Zuhause schöner macht, Stil, Design, Reisen, schöne Läden und besondere Orte. Ich bin freiberuflich tätig, und neben meinem eigenen Blog organisiere ich unter den Namen BLOGST Workshops und Konferenzen für Blogger in ganz Deutschland. (Continued)

Update Blue schon 2013: Windows-8-Frust zwingt Microsoft zu Kurswechsel

Das nächste große Windows-Update kommt noch in diesem Jahr, verspricht Microsoft in einem Blog-Eintrag. Mit dem Update wolle man auf Rückmeldungen von Kunden zu Windows 8 und Windows RT reagieren, sagte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag. Windows Blue sei der Codename für ein Update, das später in diesem Jahr verfügbar sein wird. Schon zuvor war über dieses Update spekuliert worden, nun aber sind der Veröffentlichungstermin 2013 und der Name Blue offiziell. (Continued)

Michael Dell: Dell soll bei Servern die Nummer eins werden

 

Dell soll im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 zum größten Serverhersteller der Welt werden. Dieses Ziel gab Dell-Chef Michael Dell aus.

Michael Dell sieht sein Unternehmen in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk gut aufgestellt. So gut, dass Dell im seinem Geschäftsjahr 2013/2014, das Anfang Februar 2014 endet, zur Nummer 1 bei Servern gemessen am Marktanteil aufsteigen soll. Dieses Ziel formuliert Dell-Chef Michael Dell in einer E-Mail an alle Dell-Mitarbeiter, die Dell bei der US-Börsenaufsicht veröffentlicht hat. (Continued)

Angriff auf US-Atomforscher: Microsoft warnt vor Zero-Day-Lücke in IE8

Microsoft warnt vor einer neuen Zero-Day-Lücke in Internet Explorer 8. Betroffen sind Nutzer von Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2. Einem am Freitag veröffentlichten Advisory zufolge könnte die Schwachstelle missbraucht werden, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Ein Opfer muss dafür lediglich eine speziell präparierte Website besuchen. Die Anfälligkeit wird schon für Angriffe auf US-Forscher missbraucht, die unter anderem an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt sind. (Continued)

Windows 8 ist ein echter Flop

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update “Blue” heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. (Continued)

20 Jahre WWW: Cern will die erste Website rekonstruieren

Tim Berners-Lees alten Computer wieder zum Laufen zu bringen sowie seine Website in der Originalfassung ins Netz zu stellen – das sind zwei der Ziele eines Projekts am Cern. Anlass ist der 20. Jahrestag der Freigabe des World Wide Web. (Continued)

Displaygrößen-Studie: Kaum jemand nutzt Riesen-Smartphones

Passt es in die Hosentasche? Lässt es sich mit einer Hand bedienen? Manchmal entscheiden pragmatische Gründe darüber, welches Smartphone Menschen im Alltag nutzen. Ein besonders großes Display, wie es beispielsweise das Samsung Galaxy Note 2 mit 5,5 Zoll bietet, kann potenzielle Kunden begeistern, manche schreckt es aber auch ab.

Bislang jedenfalls scheinen Riesen-Smartphones auf dem Mobilfunkmarkt ein Randphänomen zu sein. Eine Studie der Marktforscher von Flurry Analytics legt nahe, dass die meisten Nutzer normalgroße Smartphones bevorzugen. Sogenannte “Phablets”, also Geräte, deren Displaygröße irgendwo zwischen gewöhnlichen Smartphones und kleinen Tablets liegt, haben laut Flurry einen geringen Marktanteil – Flurry bezeichnet sie sogar als “Modeerscheinung”. Bei dieser Einschätzung sollte man allerdings bedenken, dass die Geräte-Auswahl bei den “Phablets” vergleichsweise gering ist und die Kategorie noch relativ neu. (Continued)

Update: iOS 6.1.4 will Sprachqualität beim iPhone 5 verbessern

Apple hat in der Nacht ein iOS-Update veröffentlicht, das sich nur auf das iPhone 5 bezieht. iOS 6.1.4 soll laut Releasenotes die Sprachqualität bei Telefonaten mit dem iPhone 5 verbessern.

Suchmaschinenoptimierung ist mehr als Linkaufbau und Onpage-Optimierung

Wenn man heutzutage Suchmaschinenoptimierung professionell anbieten möchte, reicht es nicht, nur über die technischen Belange Bescheid zu wissen. Um überhaupt eine erfolgreiche Kampagne starten zu können, muss sich der Anbieter für SEO auf das Thema seines Kunden einlassen. Die Keyword-Recherche ist eines der wichtigsten Aufgaben, bevor man mit der eigentlichen Kampagne beginnt. Natürlich gehören auch der Linkaufbau und die Optimierung der Webseite dazu. Wenn man es jedoch wirklich erfolgsversprechend machen will, sind noch andere Faktoren wichtig. Optimal ist es, in einem persönlichen Gespräch mit dem Kunden herauszufinden, wie sein Geschäft funktioniert, was sein Kunden wollen und welche Artikel gut gehen und welche nicht. Darüber hinaus sollte man selbst recherchieren, welche Leute sich für die Angebote des Kunden interessieren und welche Konkurrenz vorhanden ist. Dieses Wissen ist unerlässlich, um das Geschäft des Kunden wirklich zu verstehen. Sobald man diese Hintergrundinformationen hat, lässt sich eine maßgeschneiderte Kampagne erstellen, die auf die Bedürfnisse der potentiellen Kunden zugeschnitten ist. Diese Informationen fließen in die Texte auf der Webseite ein, genauso wie in den Beschreibungen und Titeln jeder einzelnen Unterseite. Wenn man weiß, wie die potentiellen Kunden ticken, hat an einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Auch das ist ein elementarer Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Bei der Auswahl des für Sie richtigen Dienstleisters für SEO sollte man darauf achten, ob ein gewisses Interesse an Ihrem Geschäft besteht und ob der Dienstleister bereit ist, sich in das entsprechende Thema einzuarbeiten. Hat man da bereits das Gefühl, dass der Anbieter nicht wirklich Interesse aufbringt, sollte man sich nach jemand anderen umschauen. Diese Aspekte sollten Leute, die ihre Webseite für Suchmaschinen optimieren lassen möchten, im Auge behalten. Kaum einer weiß, dass Suchmaschinenoptimierung mehr ist, als bloßer Linkaufbau und Optimierung der Seitentitel. (Continued)

Nutzerfreundlichkeit, Warenkörbe, Anzeigen – Warum wir Cookies im Netz brauchen

Cookies haben mitunter einen schlechten Ruf: Manche User glauben, die kleinen Textdateien würden sie ausspionieren. Dabei sind die „Kekse“ weder schlecht noch gut – sie machen das Surfen im Netz nutzerfreundlicher.
Cookies sind unscheinbar und passiv. Webseiten hinterlegen die kleinen Textdateien auf den Computer-Festplatten von Internetnutzern. Was die Cookies tun, merkt der User nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn die Informationen, die in den Dateien gespeichert sind, helfen dem User beim Surfen im Netz. Sie machen es persönlicher.

Wenn ein User beispielsweise die Seite eines Online-Shops aufruft, dann hilft das Cookie dabei, den Rechner des Users wiederzuerkennen. Die Shop-Seite kann den Nutzer zum Beispiel persönlich begrüßen oder ihm Vorschläge für Bücher, CDs oder DVDs machen, die ihn interessieren könnten. „Cookies dienen der Benutzerfreundlichkeit des Online-Erlebnisses, indem sie Voreinstellungen und Präferenzen abspeichern, die beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt werden können – zum Beispiel Sprache, Auflösung des Monitors, im Warenkorb abgelegte Produkte oder Einstellungen in Foren“, sagt Eugen Schmidt, Vorstand der Österreich-Sektion des IAB (Internet Advertising Bureaus). Das IAB repräsentiert Medien- und Technologiekonzerne, die sich mit Online-Anzeigen befassen. (Continued)

“Im Wettbewerb um Cybereinfluss-Sphären”

Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das “Digital Diplomacy”-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des Internetkonzerns. Mit Eric Schmidt, Googles Aufsichtsratsboss und früherem CEO, legte er nun ein vielbeachtetes Buch vor, das einen “Blick in die Zukunft” geben will. Im englischsprachigen Raum ist es bereits ein Bestseller, am Freitag erschien es auf Deutsch. (Continued)

PowerDVD spielt den Blu-ray-Blues

Bei einigen Anwendern passierte es zum Monatswechsel, bei anderen nach der Aktualisierung auf den neuesten Build oder nach einem Durchlauf von Windows Update: Plötzlich verweigerte PowerDVD die Wiedergabe aller Blu-rays. Betroffen sind sowohl die Blu-ray-fähigen Varianten von PowerDVD 11 als auch PowerDVD 12.

Nach einem Klick auf den Wiedergabeknopf erscheint die Fehlermeldung “CyberLink PowerDVD kann nicht auf das Speichergerät zugreifen” und der Hinweis: “Wählen Sie ein anderes Gerät aus, wenn die Wiedergabe stoppt.” Daraufhin zeigt PowerDVD zweimal hintereinander das Auswahlfenster für den Blu-ray-Regionalcode, gefolgt von einer Fehlermeldung mit dem Code “800401F9″. (Continued)

Amazon legt solide Quartalszahlen vor und will weiter expandieren

Amazon hat mit den Ergebnissen des ersten Quartals die Erwartungen übertroffen, obwohl es weiterhin aggressiv investiert und entsprechend relativ geringe Gewinne ausweist. Der Nettogewinn fiel um 37 Prozent auf 82 Millionen Dollar oder 0,18 Dollar je Aktie – die Börse hatte nur 0,09 Dollar je Aktie erwartet. Die Umsätze hingegen wuchsen um 22 Prozent auf 16,1 Milliarden Dollar und trafen damit fast punktgenau die von Analysten erwarteten 16,2 Milliarden Dollar. (Continued)

Kosmetik online kaufen wird immer beliebter

Wer viel im Netz unterwegs ist, dem ist es sicher schon aufgefallen: Kosmetik online kaufen ist der Shoppingtrend. Der Handel mit Kosmetik im Internet boomt. Längst bieten nicht nur altbekannte Hersteller ihre Produkte online an: Eine Vielzahl von Anbietern verfügen inzwischen über einen Kosmetik Shop.

 

Ganztägig bequem shoppen von zu Hause (Continued)

Samsung kündigt 7-Zoll-Tablet “Galaxy Tab 3″ für Mai an

Samsung hat mit dem Galaxy Tab 3 ein 7-Zoll-Tablet mit Android 4.1 Jelly Bean vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her ist es im Mittelklassesegment angesiedelt. Eine WLAN-Version kommt dem Hersteller zufolge im Mai “weltweit” in den Handel. Eine 3G-Version soll im Juni folgen. Die Markteinführung erfolgt schrittweise.

 

Die Displayauflösung beträgt 1024 mal 600 Bildpunkte, der Bildschirmrand ist im Vergleich zum Vorgängermodell etwas schmaler. Die Pixeldichte ist mit 169 ppi spezifiziert. Zum Vergleich: Apples iPad Mini kommt mit 1024 mal 768 Pixeln bei 7,9 Zoll Diagonale auf 163 ppi und Googles 7-Zoll-Tablet Nexus 7 sogar auf 216 ppi bei 1280 mal 800 Bildpunkten. (Continued)

Nachhaltiges Präsentations-Wunder-Notebook ausprobiert

Umweltschutz wird in der IT-Welt immer wichtiger und in vielen Unternehmen haben die Mitarbeiter schlechte Powerpoint-Präsentationen langsam satt. Abhilfe in beiden Aspekten schafft das „I-Wood“. Es hält durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe den „ökologischen Fußabdruck“ klein und bringt Präsentationen auf den Punkt.

In einem kurzen Exklusivtest konnten wir uns nun einen ersten Eindruck vom I-Wood verschaffen. Auffallend dabei: Der Hersteller hat großflächig auf Birkenholz gesetzt und somit ein Notebook geschaffen, das sich von der Masse der Mobil-PCs gleich in zwei Punkten absetzt. Denn nicht nur, dass die CO2-Belastung deutlich geringer als bei Kunststoff oder Metall ausfällt, auch der Optik ist das verwendete Material mehr als zuträglich. Allerdings erwies sich das Gehäuse als sehr fleckempfindlich. Verschüttete Flüssigkeiten werden zu einem großen Teil aufgesogen und hinterlassen entsprechende Gebrauchsspuren. (Continued)

Next Generation – Die neue Xbox: Was Microsofts nächste Konsole bringen wird

Mit der Ankündigung der neuen Xbox hat sich Microsoft nach Monaten der Gerüchte und Insider-Berichte zum ersten Mal offiziell zur neuen Konsolengeneration geäußert. Am 21. Mai wird die Zukunft der Xbox im Rahmen eines Presseevents in Redmond präsentiert, 19 Tage später auf der E3 folge schließlich die Vorstellung des Spielportfolios. (Continued)

Analyse – Google Glass: Revolutionäres Gadget oder Datenkrake-Spielzeug?

Vor kurzem wurden die ersten Modelle der Datenbrille Google Glass ausgeliefert. Bisher stößt das Gadget auf durchaus positive Resonanz. Robert Scoble, ein US-amerikanischer Tech-Blogger, schreibt nach zweiwöchigem Einsatz etwa, dass er keinen Tag seines Lebens mehr ohne die Hightech-Brille auskommen möchte. Der 48-Jährige führt außerdem an, dass er in den zwei Wochen ausschließlich positive Kommentare zur Glass erhalten habe. Privatsphäre-Bedenken wurden ihm gegenüber nur einmal genannt, als eine Frau bei einem Vortrag meinte, dass sie nicht mit Scoble sprechen würde, wenn er die Datenbrille verwendet. Der US-Amerikaner beendet seinen Blogeintrag mit den Worten, dass Google Glass sein Leben verändert habe. (Continued)

Smartphones – Samsung Galaxy S4 im Test: Viel Neues in kleinen Dosen

Über 50 Millionen Mal soll sich das Samsung Galaxy S3 verkauft haben. Das im Frühjahr 2012 vorgestellte Flaggschiff des koreanischen Herstellers ist damit das mit Abstand meistverkaufte Android-Phone der Welt. Nun ist seit kurzem der der Nachfolger, das Galaxy S4 auf dem Markt – und wurde vom WebStandard ausführlich unter die Lupe genommen. (Continued)

Mit einer SEO-Agentur und Eigenleistung erfolgreich im Web sein – ein SEO Seminar ist eine Möglichkeit

Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage für jeden ein Thema, der für seine Webseite, ob kommerziell oder privat, mehr Besucher haben möchte. Gerade im kommerziellen Bereich gibt es so gut wie keine Branche, in der man ohne SEO überleben könnte. Für große Firmen ist das kein Problem. Sie beauftragen entweder eine teure Agentur, die eine langfristige SEO-Kampagne durchführen oder leisten sich eine eigene Abteilung, die sich um die Web-Präsenz kümmert, eine sogenannte inhouse-Lösung. Für kleine und mittlere Betriebe und noch mehr für Selbständige und Freiberufler ist es schwer, da mitzukommen. Sie haben nicht die Möglichkeiten, eigens dafür Leute einzustellen oder eine teure langfristige Kampagne von einer großen Agentur durchführen zu lassen. Aber auch da gibt es Möglichkeiten, erfolgreich im Web zu sein. Die Auswahl der Suchbegriffe, bei denen man gefunden werden will, sollte Nischen bedienen, die die “Großen” nicht abdecken. Vor allem long-tail-keywords sind hier ein Thema. Es gibt auch kleinere SEO-Agenturen, die SEO Workshops anbieten, wo mit dem Kunden zusammen die Suchmaschinenoptimierung geplant und durchgeführt wird. Dafür muss sich der Unternehmer oder Selbständige natürlich mit der Materie auskennen. Um sich nicht alles selbst aneignen zu müssen, bieten Dienstleister SEO Seminare und Schulungen für SEO an. Es werden zuerst die grundsätzlichen Mechanismen erklärt, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert. Welche Faktoren bestimmen das Ranking einer Webseite bei Google bei bestimmten Keywords (Suchbegriffen)? Was ist schädlich und was ist erfolgreich? Ein SEO Workshop umfasst die onpage- und offpage-Optimierung. Dabei wird vorausgesetzt, dass der Kunde nicht alles allein machen soll, sondern nach Erlernung der Basics und diverser Techniken zusammen mit dem SEO-Dienstleister optimiert. Er könnte z.B. in Foren Fragen zu seinem Thema beantworten und die Antwort mit einem Link versehen oder wenn er beim Surfen einen Blog findet, der thematisch passt und einen Kommentar mit einem Link schreiben. Auch die ständige Aktualisierung seiner Homepage oder des Webshops sollte er sich angewöhnen. Neue Artikel, neue Beschreibungen und andere Maßnahmen, die verdeutlichen, dass die Webseite ständig gepflegt wird. Es gibt noch etliches mehr, was man nach Absprache mit dem SEO-Dienstleister tun kann, das Handwerkszeug dazu bekommt in einem solchen SEO Seminar. Meistens reichen dafür 3-4 Stunden, um ein Bewusstsein zu schaffen, dass man ständig was tun muss und um grundlegende Techniken kennenzulernen. Jeder Selbständige oder Kleinunternehmer sollte über so eine Variante der Suchmaschinenoptimierung nachdenken. Nach dem Besuch eines der SEO Seminare kann man jeden Tag ein bisschen was machen, der Suchmaschinenoptimierer erledigt die komplizierteren Sachen. Er kostet zwar immer noch Geld, aber man das Ganze durch Eigenleistung reduzieren und trotzdem im Web erfolgreich sein. (Continued)

Paid Content: Telegraph und Sun werden kostenpflichtig

 

Rupert Murdoch ist konsequent: Ab Mitte des Jahres müssen Leser für die Onlineausgabe der Sun bezahlen. Auch der Telegraph verlangt künftig Geld für Onlineinhalte, erlaubt aber, einige Artikel im Monat kostenlos zu lesen. (Continued)

Bamboo Stylus Mini: Stift für die Kopfhörerbuchse von Smartphones

Wacom hat mit dem Bamboo Stylus Mini einen kleinen Stift für kapazitive Touchscreens von Smartphones vorgestellt. Er ist 4,7 cm lang. Damit er nicht verloren geht, wird er in den Kopfhöreranschluss gesteckt.

Der Wacom Bamboo Stylus Mini unterscheidet sich von gängigen Eingabestiften für Touchscreens durch sein Format, das ihn Wachsmalstiften ähnlich macht. Der Stift wird mit einer Kordel und einem 3,5-mm-Klingenstecker in den Kopfhöreranschluss des Smartphones gesteckt, damit er immer mitgenommen und nicht vergessen wird. (Continued)

Anonymous: Hacker gelangen an Daten von FDP-Mitgliedern

 

Angeblich aus Protest gegen die Bestandsdatenauskunft haben Unbekannte eine Plattform der FDP gehackt und sich Zugang zu Passwörtern und anderen persönlichen Daten verschafft – auch von Parteiprominenz. Von der Partei oder den Betreibern des Portals gibt es bislang keine Stellungnahme.

Rund 37.000 Datensätze mit Namen, Anschriften und weiteren persönlichen Daten sowie angeblich nur leicht verschlüsselten Passwörtern sind offenbar in die Hände von Hackern gelangt. Sie sind in die Datenbank von Meine-Freiheit.de (früher my.fdp.de) eingedrungen, ein Diskussionsportal der Liberalen. Unter den Daten sollen sich auch Zugangsdaten von Außenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel befinden. (Continued)

“Roma”: Samsung soll an Highend-Tablet mit LTE arbeiten

Darf man dem Bericht eines griechischen Techblogs glauben, so hat Samsung ein neues Highend-Tablet in der Pipeline.

Exynos 5-Dualcore

Entwickelt unter dem Arbeitstitel “Roma” liefert das 10,1-Zöller weitgehend idente Spezifikationen zum – ebenfalls von Samsung hergestellten – Nexus 10. Im Inneren soll ein Exynos 5 Dualcore-Prozessor (A15) mit 1,7 GHz-Taktung werken, der sich auf eine Mali-T604-GPU und zwei GB Arbeitsspeicher stützen kann. (Continued)